Der Thönbach
  • Strecke: 7 km
  • Dauer: 2:0 h
  • Schwierigkeit: leicht

Thönbach [34]

Hürtgenwald-Großhau

Wer den Wald liebt, ist auf dieser Runde glücklich. Die dichten Tannen- und Mischwälder des Hürtgenwalds säumen fast durchgängig den überwiegend steigungsarmen Weg. An Schutzhütten und Rastplätzen lässt sich bei einer Brotzeit bestens eintauchen in die tiefe Stille des Waldes. Unterbrochen wir sie nur auf einem Teil der Wegstrecke vom entspannten Plätschern des Thönbaches. An den Zufluss zu Wehebachtalsperre zieht es oftmals auch den Biber. Vielleicht zeigen Ihnen Dämme oder frische Fraßspuren die Anwesenheit des eifrigen Landschaftsbauers. Vom Aussichtspunkt öffnet sich das waldreiche Panorama nocheinmal aus anderer Perspektive. Ein schöner Schlusspunkt für die familienfreundliche Tour.

mehr lesen pdf: Thönbach [34]gpx: Thönbach [34]

Inhalte teilen:

Entlang der Strecke

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Infos zu dieser Route

Start: Parkplatz Glockenofen (Frenkstraße), 52393 Hürtgenwald-Großhau

Ziel: Parkplatz Glockenofen (Frenkstraße), 52393 Hürtgenwald-Großhau

Strecke: 7 km

Dauer: 2:0 h

Schwierigkeit: leicht

Tourenart: Wandern

Aufstieg: 90 m

Abstieg: 90 m

Merkmale:

  • barrierefrei
  • familienfreundlich
  • Rundtour

Erreichbarkeit ÖPNV

  • Mit der Buslinie 286 erreichbar: Haltestelle Abzw. Vossenack

Den Fahrplan der Buslinie 286 finden Sie hier.

Rureifel-Tourismus e.V.

An der Laag 4
52396 Heimbach

Planen Sie Ihre Anreise

per Google Maps

Ähnliche Touren:

Alter Schützengraben am Wegesrand, © Bert van London

Kreuzweg des Friedens [80]

Im Winter des Jahres 1944/45 tobte der Zweite Weltkrieg in der Umgebung von Schmidt. Gewalttaten und Grausamkeiten brachten unendliches Leid über Soldaten und Zivilbevölkerung. Als im Februar 1945 das Morden ein Ende hatte, blieben zurück ... zerschossene Wälder, verwüstete Siedlungen, Kriegsschrott und Leichen. Das apokalyptisch anmutende Ausmaß der Zerstörung ist heute nicht mehr wirklich vorstellbar. Und doch sind Fragmente des Grauens geblieben, seien es düstere Bunkeranlagen oder erst allmählich verblassende Spuren todbringender Schlachten. Immer noch treten Reste von Kriegsmaterial zutage oder werden Skelettteile getöteter Soldaten geborgen. Mahnmale und Kreuze versuchen die Erinnerung an unsägliches Leid wach zu halten, damit nachfolgende Generationen ihre Lehren ziehen aus einer Zeit, in der Terror und Gewalt herrschten. Mit dem „Kreuzweg des Friedens“ möchte die Kirchengemeinde St. Hubertus ins Gedächtnis rufen, wie zerbrechlich Frieden und Freiheit sind. Möge die Ein-sicht reifen, dass Bereitschaft zur Versöhnung der einzig richtige Weg zu einem dauerhaften Frieden ist; zu allen Zeiten und überall in der Welt. (TEXT: Bert van London,Konrad Schöller)