Hübsche Begleiter entlang des Wegesrandes, © Karl-Heinz Rosenzweig, Der-eifelyeti.de, © Der-eifelyeti.de
  • Strecke: 3,5 km
  • Dauer: 1:0 h
  • Schwierigkeit: leicht

Rundweg Laacher Berg - Wingertsweg | LENI gelb

Der Rundweg Laacher Berg - Wingertsweg ist einer von drei Rundwegen rund um die Stadt Nideggen. 

Auf dieser ersten Strecke der Reise in die Landschaft erfahren Sie etwas über das Eisvogelkarussell und über Flußterrassen, auf denen keine Sonnenschirme stehen. Sie erwandern den uralten Wingertsweg und machen Bekanntschaft mit einem steinernen Schutzschild. Beim Waldkrimi ist Ihr detektivisches Gespür gefragt.

Tipp: Kombinieren Sie die Wanderung mit einem Besuch des Burgenmuseum Nideggen

mehr lesen pdf: Landschaftsentdeckungspfad Nideggengpx: Rundweg Laacher Berg - Wingertsweg | LENI gelb

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Entlang der Strecke

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Infos zu dieser Route

Start: Nationalpark-Infopunkt Zerkall - Auel 1 - 52393 Hürtgenwald-Zerkall

Ziel: Nationalpark-Infopunkt Zerkall - Auel 1 - 52393 Hürtgenwald-Zerkall

Strecke: 3,5 km

Dauer: 1:0 h

Schwierigkeit: leicht

Tourenart: Wandern

Aufstieg: 70 m

Abstieg: 40 m

Merkmale:

  • familienfreundlich
  • Rundtour

KARTENMATERIAL

Wir empfehlen:

  • Wanderkarte Nr. 2 | Rureifel des Eifelvereins

Diese erhalten Sie in unseren Tourist-Informationen vor Ort.

Erreichbarkeit ÖPNV

  • Mit der Rurtalbahn erreichbar: Haltestelle Zerkall

Den Fahrplan der Rurtalbahn finden Sie hier.

 

 

Rureifel Tourismus GmbH

52385 Nideggen

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Aus dem engen Rurtal fährt man (im Uhrzeigersinn) Richtung Osten hinauf an den Rand der Börde. Von dort aus geht es wellig weiter bis Hergarten. Verschiedene Vegetationen, breite Waldwege, steile Pfade und mehrere Auf- und Ab’s machen diese Runde zu einer sehr langen und abwechslungsreichen, aber mäßig schweren Panoramafahrt. Starten kann man ab den Parkplätzen der Bahnhöfe Nationalparktor Heimbach oder Abenden, am Badestrand Eschauel oder nördlich und südlich des Staudammes Schwammenauel.

photo-schmugglerpfad

Schmugglerweg [60]

Seinen Namen hat der Weg aus der Nachkriegszeit, als der Kaffeeschmuggel aus Belgien eine der wichtigsten Einnahmequellen der Schmidter war. Schmidt wurde am Ende des 2. Weltkrieges zu über 90% zerstört, darunter auch die Pfarrkirche St. Hubertus. Mit dem Gewinn aus dem Schmuggel von Kaffee über die nahegelegene Grenze brachten die Schmidter ihre Familien durch und bauten ihre zerstörten Häuser wieder auf. Dies blieb dem damaligen Pfarrer Josef Beyer natürlich nicht verborgen. Mit dem Wiederaufbau der Kirche ging es zunächst etwas weniger zügig voran. So sagte er in einer Predigt: „Ich weiss, dass ihr Kopfschmerzen vom vielen Geld bekommt. Bei mir ist es umgekehrt, weil ich nicht weiss woher ich das Geld für den Wiederaufbau der Kirche nehmen soll.“ Ab jetzt opferten die Schmuggler einen Teil ihres Gewinns aus dem Kaffeegeschäft für den Wiederaufbau der Kirche. Sie trägt daher im Volksmund den Namen St. Mokka.