Bovenbergrunde
  • Strecke: 9,6 km
  • Dauer: 2:39 h
  • Schwierigkeit: leicht

Kreuzauer Busch [73]

Kreuzau-Obermaubach

Diese Wanderung führt Sie rund um das verschlafene Eifel-Örtchen Obermaubach und eröffnet auf den Höhen immer wieder schöne Blicke auf das Dorf  mit dem Staubecken. Die Wanderung „Kreuzauer Busch“  hat ihren Ausgangs- und Endpunkt in Obermaubach und führt um den ca. 400 m hohen Bovenberg, von dem sich schönste Aussichten auf den Ort und den Stausee ergeben. Obermaubach hat eine fast 1000-jährige Geschichte.1152 wird die Grafschaft „Molbach“ erstmals erwähnt. Namensgeber war eine Mühle. Der altdeutsche Begriff „Mole“ leitete sich vom lateinischen „molo“ für Mühle ab. In der Nähe der heutigen Mühle stand vermutlich vom 12. – 17. Jahrhundert eine Wasserburg, das „Castrum Molbach“. Der Name wandelte sich schließlich von Molbach in Maubach.. Wir folgen der Wegbeschilderung 73.

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Infos zu dieser Route

Start: Parkplatz Seestraße; 52372 Kreuzau-Obermaubach

Ziel: Parkplatz Seestraße; 52372 Kreuzau-Obermaubach

Strecke: 9,6 km

Dauer: 2:39 h

Schwierigkeit: leicht

Tourenart: Wandern

Aufstieg: 265 m

Abstieg: 265 m

Merkmale:

  • Rundtour

Kartenmaterial

  • Wanderkarte Nr. 2 | Rureifel des Eifelvereins

Diese erhalten Sie in unseren Tourist-Informationen vor Ort.

Erreichbarkeit ÖPNV

  • Mit der Rurtalbahn erreichbar: Haltestelle Kreuzau

Den Fahrplan der Rurtalbahn finden Sie hier.

Rureifel Tourismus e.V.

An der Laag 4
52396 Heimbach
Telefon: 0049 2446 805790

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Kreuzweg des Friedens [80]

Im Winter des Jahres 1944/45 tobte der Zweite Weltkrieg in der Umgebung von Schmidt. Gewalttaten und Grausamkeiten brachten unendliches Leid über Soldaten und Zivilbevölkerung. Als im Februar 1945 das Morden ein Ende hatte, blieben zurück ... zerschossene Wälder, verwüstete Siedlungen, Kriegsschrott und Leichen. Das apokalyptisch anmutende Ausmaß der Zerstörung ist heute nicht mehr wirklich vorstellbar. Und doch sind Fragmente des Grauens geblieben, seien es düstere Bunkeranlagen oder erst allmählich verblassende Spuren todbringender Schlachten. Immer noch treten Reste von Kriegsmaterial zutage oder werden Skelettteile getöteter Soldaten geborgen. Mahnmale und Kreuze versuchen die Erinnerung an unsägliches Leid wach zu halten, damit nachfolgende Generationen ihre Lehren ziehen aus einer Zeit, in der Terror und Gewalt herrschten. Mit dem „Kreuzweg des Friedens“ möchte die Kirchengemeinde St. Hubertus ins Gedächtnis rufen, wie zerbrechlich Frieden und Freiheit sind. Möge die Ein-sicht reifen, dass Bereitschaft zur Versöhnung der einzig richtige Weg zu einem dauerhaften Frieden ist; zu allen Zeiten und überall in der Welt. (TEXT: Bert van London,Konrad Schöller)