Astropeiler Stockert, © Eifel Tourismus GmbH, AR - shapefruit AG

Astropeiler Stockert – Historische Radiosternwarte

Bad Münstereifel

In den 1950er-Jahren wird auf dem Stockert, einem Berg bei Bad Münstereifel, das erste frei bewegliche Radioteleskop Deutschlands errichtet – damals das teuerste Forschungsprojekt des Landes.

Gemeinsam mit einem kleineren 10-Meter-Spiegel bildet der Astropeiler mit seinen 25 Metern Durchmesser die Radiosternwarte Stockert. Zwar wird der Astropeiler 1975 stillgelegt, doch heute nutzt du ihn wieder für Ausbildung und Beobachtung. Von Mai bis Oktober kannst du ihn jeden Sonntag besichtigen. Die Anlage gehört der Nordrhein-Westfalen-Stiftung und wird vom Astropeiler Stockert e.V. betreut und betrieben.

Deinen Besuch kannst du ideal mit einem Bummel durch Bad Münstereifel und einer Wanderung auf der EifelSchleife „Von Sternen und Römern“ verbinden.

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

aktuelle Frührungstermine findest du hier

Ort

Bad Münstereifel

Kontakt

Astropeiler – Historische Radiosternwarte
Astropeiler Stockert 2-4
53902 Bad Münstereifel
Telefon: (0049) 2253 544030

zur WebsiteE-Mail verfassen

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Planen Sie Ihre Anreise

per Google Maps

Das könnte Sie auch interessieren

Spielplatz, © Nordeifel Tourismus GmbH

Erftquelle

In dem kleinen Ort Holzmülheim, direkt unterhalb des Himbergs, entspringt die Erft. Sie fließt von hier aus Richtung Bad Münstereifel, bis sie nach etwa 100 km bei Neuss in den Rhein mündet. Die Quellfassung wurde in Eigenregie von der Dorfgemeinschaft mit Natursteinen eingerahmt. Hier findet sich auch eine kleine Statue des Johannes Nepomuk, der als Brückenheiliger verehrt wird und vor Wassergefahren schützen soll. In unmittelbarer Nähe liegt ein Spielplatz, wo es auch eine Grillmöglichkeit und eine Liegewiese gibt. Bei Veranstaltungen an der Quelle gibt es die Möglichkeit, sich in der Erft taufen zu lassen und den Titel eines "Erftkadetten" zu erhalten.