Am Waldrand – die erste Linie gegen den Klimastress
Stolberg
Am Waldrand zeigt sich der Wald von seiner offenen Seite – und von seiner verletzlichsten. Hier treffen Sonne, Wind und Feuchtigkeit direkt aufeinander. Im Sommer wird es schnell heiß und trocken, viele Bäume geraten unter Stress: Rinde überhitzt, Blätter vertrocknen.
Besonders Flachwurzler wie Fichten haben es schwer, weil ihre Wurzeln nicht tief genug reichen. Gleichzeitig ist der Waldrand ein Ort voller Leben: Neuntöter, Goldammer, seltene Pflanzen und Insekten finden hier ihren Platz.
Damit das so bleibt, braucht es Pflege und Vielfalt: Mischungen mit tiefwurzelnden Eichen und Buchen, eine Strauchschicht und Pufferstreifen machen diese Zone widerstandsfähiger gegen den Klimawandel.
Tipp für unterwegs: Achte beim Gehen auf kleine Veränderungen – unterschiedliche Baumrinden, Moose an den Stämmen oder das Rascheln im Unterholz. Vieles, was unscheinbar wirkt, erzählt schon vom Wandel des Waldes.
mehr lesen Besonders Flachwurzler wie Fichten haben es schwer, weil ihre Wurzeln nicht tief genug reichen. Gleichzeitig ist der Waldrand ein Ort voller Leben: Neuntöter, Goldammer, seltene Pflanzen und Insekten finden hier ihren Platz.
Damit das so bleibt, braucht es Pflege und Vielfalt: Mischungen mit tiefwurzelnden Eichen und Buchen, eine Strauchschicht und Pufferstreifen machen diese Zone widerstandsfähiger gegen den Klimawandel.
Tipp für unterwegs: Achte beim Gehen auf kleine Veränderungen – unterschiedliche Baumrinden, Moose an den Stämmen oder das Rascheln im Unterholz. Vieles, was unscheinbar wirkt, erzählt schon vom Wandel des Waldes.








